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Halbinsel Höri: Refugium für kreative Köpfe

Halbinsel Höri: Natur pur am BodenseeDie Geschichte der Halbinsel Höri wird immer wieder mit zwei berühmten Persönlichkeiten in Verbindung gebracht: Hermann Hesse und Otto Dix. Zwei kreative Köpfe, die auf der Höri wohnten. Die Halbinsel zählte zu ihren Lieblingsplätzen. Hier schöpften sie neue Kraft und Inspiration für Ihr künstlerisches Schaffen. Vielleicht ist auch deshalb die Halbinsel und das Hotel HOERI ein bei Unternehmen so beliebter Ort für Tagungen, Konferenzen oder Seminare. Kein Wunder, denn wo sich Kraft schöpfen lässt, muss reichlich davon vorhanden sein. Insofern ist die Halbinsel Höri auch ein magischer Ort mit unendlichen kreativen Ressourcen. Der Geist kann sich hier frei bewegen, durchatmen und Abstand gewinnen vom Alltag – das beflügelt die Gedanken. Die grandiose Kulisse des Bodensees umhüllt den Menschen und packt ihn in ein belebendes Gewand, das sich so weich, warm, süß und sonnig anfühlt und Kreativität nur so sprudeln lässt.

Verantwortlich dafür ist sicher auch die Natur auf der Höri. Die Peninsula ist größtenteils unberührt. Nachhaltiger Tourismus schützt und bewahrt dieses Kleinod. Das schafft Zeit und Raum für eine die ursprüngliche und freie Entwicklung der Peninsula. Und auch der Gast weiß das zu schätzen. Er erkundet die Halbinsel Höri gerne mit dem Fahrrad oder erwandert sich diesen Landstrich im wahrsten Sinne des Wortes selbst. Die Halbinsel Höri umschließt ein Gebiet von gut 45 km2. An ihrem nördlichen Ufer liegt der Untersee, am südlichen bahnt sich der fjordähnliche Zeller See seinen Weg ins Landesinnere. Die Ortschaften Gaienhofen, an dessen Ufer sich auch das Hotel HOERI befindet, Hemmenhofen, Moos und Wangen sind die größeren Siedlungen auf der Höri. Davor liegt das Tor zur Höri: Bohlingen. In unmittelbarer Nähe: Die bekannten Bodenseeorte Radolfzell und Überlingen. Kreisstadt ist Singen.

Dem Namen Höri kann man sich auf zwei Wegen annähern. Zum einen wird er durch die ZugeHÖRIgkeit zum Kloster Reichenau abgeleitet. Andererseits ist die Höri der Überlieferung nach ein Ort Gottes. Nach dem Gott sein Werk – die Erschaffung der Welt – beendet hatte, soll er gesagt haben: „Jetzt hör i uff.“ Ob Gott ein Schwabe war? Er war es sicher. Genau so wie er Bayer, Hesse, Thüringer, Sachse, Westfale, Schweizer oder Östereicher usw. war. Diese Geschichte kann man glauben oder nicht. Von wahrhaftig göttlicher Schönheit ist die Höri jedoch allemal!